Kommt es jedoch zu einem Unterschreiten der Unterstützung, werden die Aktien abgestoßen. Die Anleger rechnen nicht mehr mit einer Besserung, wodurch sich der Abwärtstrend noch weiter verstärkt. Als die Unterstützung um 37 Euro zurückging, folgte ein starker Absturz. Doch Vorsicht: Ein Kurs von unter 22 Euro lässt den Preis vermutlich auf 15 Euro absacken. Dies muss beim Money Management berücksichtigt werden.
Order, wie sie mittlerweile von den meisten Banken angeboten wird. Stop nach oben angepasst. Stop so lange unverändert, bis der Index ein neues Hoch erreicht hat.
Fällt der Aktienkurs unter die gesetzte Linie werden die Papiere sofort verkauft. Der Anleger muss sich hierbei um nichts kümmern. Somit sind Trailing Stops ein wichtiges Hilfsmittel beim Money Management. Wie bereits erwähnt lassen sich starke Kurseinbrüche nur sehr schwierig wieder ausgleichen.
Deshalb sollten im Rahmen des Money Management starke Verlustbringer im Depot unbedingt vermieden werden. Zunächst einmal sollten Anleger sich jedoch darüber im Klaren sein welche Verluste sie im gesamten Portfolio finanziell verschmerzen können. Werde ich schon bei einem Minus von zehn Prozent nervös oder kann ich auch ein Minus zwischen 15 und 20 Prozent verkraften. Zu beachten ist dabei, dass sich nicht jedes Investment gleich verhält. Bezüglich der Kursschwankungen gibt es hier deutliche Unterschiede. Deshalb ist nicht sinnvoll, die für das Gesamtportfolio ermittelte Verlustgrenze auf jedes einzelne Investment anzuwenden.
Besser ist es, wenn die Risikoneigung der einzelnen Teile durch ihr Volumen repräsentiert wird. Hierfür kann die ideale Positionsgröße für jeden einzelnen Baustein errechnet werden. Am einfachsten lässt sich dies anhand eines Beispielportfolios verdeutlichen. Somit können zumindest fünf Titel ins Portfolio geholt werden. Wichtig dabei ist, dass kein einzelner Titel ein zu hohes Verlustrisiko besitzt. Der maximale geldverlust wird daher auf zehn Prozent des größtmöglichen Einsatzes, also 400 Euro begrenzt.
Welche Menge von jedem Titel ein Anleger tatsächlich in sein Depot aufnehmen kann bzw. Dies entspricht dem Tiefstkurs des Jahres 2014. unter dem Einstiegskurs ist der Stopp in diesem Fall sehr eng gesetzt. Fällt Siemens unter diese Unterstützung ist das Risiko sehr hoch, dass der Kurs noch weiter nach unten geht.
Deshalb werden nur 46 Aktien gekauft. Euro deutlich entfernter gewählt. Euro nicht komplett ausgeschöpft werden. Aktie, die nicht ihr gesamtes Gewicht einbringt. Deshalb können entsprechend mehr Positionen in das Depot aufgenommen werden. Im oberen Beispiel nimmt der Anleger die spekulative Goldmine Yamana Gold als sechsten Baustein in sein Depot auf.
Die Aktie befindet sich derzeit auf einem Vieljahrestief, weshalb der Stoppkurs nach Charttechnik nur schwer greifbar ist. Zudem ist die Volatilität mit 67 Prozent zu hoch, um den Stoppkurs daran festzumachen. Der Anleger legt daher den Stoppkurs nicht schwer um 25 Prozent unter die aktuelle Notierung.
Aktien mit einem Wert von gut 1100 Euro ins Depot aufgenommen werden. Regel nicht zu brechen, sollte das Gesamtvolumen von 20 000 Euro nicht ganz ausgeschöpft werden. Der verbleibende Rest wird als Festgeld vorgehalten, bis Positionsveränderungen im Depot anstehen. Ein Broker, der aktuell vorgestellt werden soll, ist der AVATrade Broker.
Dieser Broker ist einer der im Jahr 2013 gegründeten Unternehmen, der somit noch deutlich in den Kinderschuhen steckt. Dennoch ist er für die bisher zwei Jahre in seiner Unternehmenszeit ein beliebter Broker geworden. Trader beim Anbieter zu verzeichnen, die sich mit den vielen Vorteilen des Brokers eindecken. Das Unternehmen wurde in Irland gegründet und ist in 160 Ländern zu nutzen.
Der Anbieter AvaTrade weist auf den Bonus von 100 Prozent hin, der bis zu 10. Es sind mehr als 40 Währungspaare vorhanden und außerdem ist ein kostenloses Demokonto für Anfänger zu nutzen. Fixkosten werden von den Kunden nicht verlangt. Professionelles Trading mit dem Metatrader wird angeboten und zur gleichen Zeit ist das automatische Handeln sinnvoll, um sicherstellen zu können, dass Gewinne automatisch erzielt werden. Besonders interessant ist die Software, die bei dem Anbieter verwendet wird. Es handelt sich um die selbstentwickelte Software, die benutzerfreundlich ist und einen guten Einstieg anbietet. Darüber hinaus ist das Risikomangement mit der Nutzung verbunden und stellt Profitabel, dass nur geringe Verluste erhalten werden. Version an und kann somit ohne Download verwendet werden. Mobile Versionen für Tablets und Smartphones sind mit dem Betriebssystem Android zusätzlich zu erhalten. Bei der Saxo Bank handelt es sich um eine in Dänemark ansässige Investmentbank. Private Anleger wie auch institutionellen Kunden können Devisen, CFDs, börsengehandelte Fonds, Aktien, Futures, Optionen und zahlreiche andere Derivaten über eine Plattform handeln. Das Angebot richtet sich in erster Linie an professionelle Anleger, was bereits durch die hohe Mindesteinzahlung von 10. Zudem bietet die Saxo Bank umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten und einen deutschsprachigen Kundenservice. Die im dänischen Hellerup ansässige Saxo Bank wurde 1992 als Online Broker idas Fondsmæglerselskab gegründet. erhielt das Unternehmen seine Banklizenz und wurde in Saxo Bank umbenannt. Das Bankhaus betreibt Niederlassungen in verschiedenen Ländern und beschäftigt weltweit rund 900 Mitarbeiter. Dies sorgt bei Kunden für ein sicheres Handelsumfeld. Zudem gehört die Saxo Bank dem dänischen Einlagensicherungsfonds an. Im Insolvenzfall sichert dieser die angelegten Kundengelder ab. Verwaltet werden die Kundengelder bei der dänischen Nordea Bank. Bei einem Zahlungsausfall der kontoführenden Bank sind die Einlagen mit bis zu 100. Euro pro Kunde abgesichert. Der Gerichtsstand für deutsche Kunden befindet sich in Dänemark und unterliegt dänischem Recht. Hohe Mindesteinlage von 10. Während viele Online Broker sich mit einer Mindesteinlage von 100 oder 250 Euro zufriedengeben, fällt diese bei der Saxo Bank um einiges höher aus. Bereits für das Classic Konto wird eine Mindesteinzahlung von 10. Insgesamt können Kunden zwischen drei Kontomodellen wählen, die sich bezüglich Services und Konditionen unterscheiden. Grundsätzlich bieten alle Handelskonten Zugriff auf das gesamte Trading Angebot. Kunden dazu sämtliche Handelsplattformen nutzen. Was die Auswahl von Finanzprodukten betrifft, kann die Saxo Bank in allen Belangen überzeugen. Mit rund 160 handelbaren Währungspaaren können auch spezialisierte Forex Broker nicht immer mithalten. CFDs aus den Assetklassen Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen. Etwa 470 CFDs auf ETFs gehören ebenfalls zum Angebot der Saxo Bank. Beim Handel mit Aktien können Anleger ebenfalls aus einem breiten Angebot wählen. Zur Verfügung stehen mehr als 14. Papiere an über 29 Handelsplätzen. Abgerundet wird das Angebot durch Futures und Optionskontrakte. Das Handelsangebot gehört zweifelsohne zu den Pluspunkten im Saxo Bank Test.